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Die Developer-Dimension von STYLIGHT: Zwei Entwickler und ein Designer programmieren zwei Apps für 13 Länder

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09.04.2014

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Mit den kürzlich releasten iOS- und Android-Apps demonstriert das Münchner e-Commerce STYLIGHT seine Kompetenzen in der Software-Entwicklung

München, April 2014. Was braucht es, um eine iOS- und eine Android-App zu entwickeln, die Modefans weltweit begeistern? Zwei Entwickler-Talente, ein Design-Genie und agile Entwicklungsprozesse. Das Münchner e-Commerce- Unternehmen STYLIGHT hat genau diese optimale Kombination. Die Mode-Plattform ist mittlerweile in 13 Ländern vertreten, hat bereits zwei TV-Kampagnen entwickelt und beschäftigt derzeit über 100 internationale Mitarbeiter am Haupt-Standort München. Seit Anfang März sind die neuen Versionen der STYLIGHT Apps für Android und iOS erhältlich und zeigen, wie erfolgreich die Symbiose aus Programmier-Know-how sowie Design- und Fashion-Expertise funktionieren.
Mit den neuen Features der iOS- und Android-Software sichert sich die Münchner Entwickler-Power von STYLIGHT mit ihren Apps bereits Rankings in den Top 20 der Lifestyle-Kategorie im App und Google Play Store. Und auch die ersten Zahlen sind beeindruckend: Die Nutzer der STYLIGHT-Apps schauen sich pro Session etwa 12 Screens an und browsen durchschnittlich fast fünf Minuten – damit hat das STYLIGHT Entwickler-Team seine Benutzer-Metriken verdoppelt. Wo andere Unternehmen Developer-Prozesse an externe Dienstleister und Agenturen abgeben, setzt das Mode-Start-up bei der der Programmierung und Entwicklung der Benutzeroberflächen auf die eigenen Kompetenzen in Kombination mit Rapid Releases und Sprints. Dabei wird nach der Agile Development-Methode entwickelt und User-centered designt. Ein Prozess, der erfolgreich ist, aber für das Entwickler-Duo Adrian Schneider (Android) und Alexander Kolov (iOS) gleichzeitig auch eine der größten Herausforderungen bedeutet: „Wir sind immer auf die User Experience fokussiert, wollen aber natürlich gleichzeitig das Optimum unserer gesamten App-Performance gewährleisten.“, so Android-Developer Schneider. Und auch für iOS-Profi Kolov liegt im User-centered-Design eine Komplexität: „Durch das Feedback unserer Nutzer haben wir viel geändert und immer wieder verbessert. Dabei die App sowohl optisch ansprechend als auch gleichzeitig stabil zu halten, ist eine der größten Herausforderungen für uns.“.
Dennoch haben es die beiden Entwickler zusammen mit STYLIGHTS Designtalent Tobias Negele in nur drei Monaten geschafft, zwei stylishe Apps für Fashion-Liebhaber zu releasen, die dank Agile Development kontinuierlich optimiert werden. Schon seit jeher ist die starke Wechselwirkung von Entwicklung und Design bei STYLIGHT essentiell, denn beide Departements arbeiten von Anfang an eng zusammen, um den idealen Output für den Nutzer zu genieren. Bei beiden Benutzeroberflächen – äquivalent zur Website – ist das Design identisch und vereint damit höchstmögliche Nutzerfreundlichkeit mit ansprechendem Design auf allen STYLIGHT Plattformen. Bei der ersten Version der Android-App war das Navigations-Menü das spannendstes aber am schwersten zu entwickelnde Feature. Die iOS-Version hat ein komplettes Make-over mit neu implementiertem Produkt-Filter erhalten und ist in jedem noch so kleinen Segment komplett auf Design und Nutzer fokussiert – eine der größten Verbesserungen. Ob jedoch neu programmiert oder geupdatet, mit den neuen iOS- und Android-Apps stellt das Münchner Mode-Unternehmen seine Kompetenzen in der Developer- Branche erneut unter Beweis.

Die STYLIGHT App für iOS und Android sind ab sofort kostenlos im App und Google Play Store erhältlich. Wie entwickelt STYLIGHT?


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